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Über Gisbert Mrozek |
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Gisbert Mrozek gründete im Jahr 1992 eine wie er behauptet deutsch – russische Presseagentur mit Namen RUFO.
Seit 1989 war er für die Rundfunknachrichtenagentur RUFA akkreditiert.
Daher resultierte auch der Name seiner „Agentur RUFO“, um auf dem Trittbrett des Namens der Bertelsmanntochter zu reiten.
Obwohl ausschliesslich in Russland für den deutschen Markt arbeitend, hat er seinen Firmensitz als rufo-press ltd nach Zypern gelegt, um Einnahmen zu verschleiern und nicht weiter versteuern zu müssen.
Kontinuierlich in diesem Stil hat er versucht seine Arbeit unter zweifelhaften bis kriminellen Methoden weiter zu betreiben.
Mit Partnern mit denen er zusammenarbeitete gab es immer wieder finanzielle Probleme, weil Mrozek nicht in der Lage war durchschaubare Abrechnungen anzufertigen.
Im Zweifelsfall unterstellte er ehemaligen Partnern oder Mitarbeitern einfach, er hätte alles bezahlt und diese würden ihm horrende Summen schulden.
Totales Chaos in seinem Finanzüberblick ließ bei unabhängigen Beobachtern nur Kopfschütteln zurück.
Als Beispiel sei hier nur folgendes genannt:
Im Domainstreit vor Gericht behauptete Mrozek, er hätte mehr als 250.000 US-Dollar, in einem Zeitraum von 3 Jahren in das russland.RU Zeitungsprojekt investiert.
Als Beweis legte er einige Quittungen über Visitenkarten vor.
Diese Summe entsprang seiner Phantasie und er konnte nicht ansatzweise auch nur einen Bruchteil davon plausibel vor Gericht belegen.
Besondere kriminelle Energie entwickelte er, als er sich widerrechtlich die Domain www.russland.ru aneignen wollte.
Bei dem Versuch sich in Abwesenheit von Jütte, dem Gründer und Entwickler des Internetzeitungsprojektes, die Domain anzueignen, fuhr er, zusammen mit seinem Bürohelfer Alexander Mironow, zu Mikhael Sakharov, dem Freund von Jütte und Registrar der Domain, um Sakharov 2000 US-Dollar Bestechungsgeld für eine Überschreibung auf den Namen Mrozek anzubieten.
Sakharov lehnte selbstverständlich ab, obwohl eine solche Summe für einen Russen eine Menge Geld ist.
Vor Gericht auf diesen Vorgang befragt erwiederte Mrozek: „Das Geld sollte dafür sein um Herrn Sakharov das Leben zu verbessern“.
Mrozeks Arbeiten mit Bestechungsgeldern hat bei ihm anscheinend Tradition. Seinen grössten journalistischen Flop erlebte er, indem er auf „Informanten“ hereinfiel, die ihm versicherten, dass das U-Boot Kursk von einem russischen Schlachtschiff beschossen worden sein soll und deswegen sank.
Nachdem die Kursk gehoben wurde war dann auch dem Letzten klar, dass Mrozek auf „Fehlinformanten“ hereinfiel.
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